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Häufig gestellte Fragen

  • Was beinhaltet die Pensionsplanung?
    • 1. Säule AHV
    • 2. Säule BVG / UVG
    • 3. Säule gebunden
    • 3. Säule frei
    • Kreditgeschäft
    • Finanzanlagen
    • Steuern
    • Recht
  • Wie ist der Ablauf einer Pensionsplanung?

    1. Orientierungsgespräch (kostenlos)

    Wird der Auftrag zur Pensionsplanung erteilt, folgen die nächsten Schritte:

    2. Datenerhebung / -aufnahme

    3. Entwicklung des Pensionsplanes
    (Schutzgebühr von CHF 1'100 exkl. MwSt.; wenn der Finanzplan durch uns umgesetzt wird, kann dieser Betrag teilweise zurückerstattet werden.)

    4. Präsentation

    5. Entscheidung und Umsetzung

    6. Regelmässige Überprüfung / Kontrolle

  • Monatsrente oder Kapitalbezug? Wann die Auszahlung Sinn macht

    Dieser Entscheid ist sehr individuell und vom Pensionskassenreglement abhängig. Ein hundertprozentiger Kapitalbezug macht sicher bei alleinstehenden Personen und solchen mit einer verkürzten Lebenserwartung sinn. Auch wird eine gewisse Risikobereitschaft vorausgesetzt, da das bezogene Kapital gewinnbringend angelegt werden sollte. Konservative und auf Sicherheit bedachte Anleger sollten den Rentenbezug bevorzugen.

  • Frühzeitige Pensionierung: Was es zu beachten gilt

    Für eine Frühpensionierung ist ein Überblick über die Vermögens- und Einkommenssituation nötig. Als Erstes sollte das Pensionskassenreglement konsultiert werden. Dieses gibt Antworten auf die Frage, ab wann und wie eine Frühpensionierung möglich ist. Danach gilt es, sich individuell wichtige Fragen zu beantworten. Wie sieht mein Budget nach Erwerbsaufgabe aus? Reicht mein Einkommen aus Rente und Kapital, um entstehende Lücken zu füllen? Dabei muss beachtet werden, dass AHV-Beiträge auch als Nichterwerbstätige bis zum ordentlichen Rentenalter einbezahlt werden müssen.

  • Welche Möglichkeiten habe ich zur Erbplanung?

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten um Ihren Nachlass zu planen. Wenn Sie keine Vorkehrungen treffen, kommt die gesetzliche Erbfolge zum Tragen.

    Mit einem Testament können Sie Ihren Nachlass selbstständig regeln. Dabei gilt es jedoch gewisse Formvorschriften einzuhalten. Zudem dürfen die Pflichtteile der pflichtteilsgeschützten Erben nicht verletzt werden.

    Weiter haben Sie die Möglichkeit, einen Erbvertrag oder einen Ehe- und Erbvertrag mit Ihren Erben abzuschliessen. Diese Verträge müssen öffentlich beurkundet sein. Je nach Ziel Ihrer Erbplanung können Sie bereits mit einem Ehevertrag das gewünschte Ergebnis erzielen. Lassen Sie sich dazu von einer Fachperson (bspw. einem Notar) beraten.

    Mit einer Schenkung können Sie bereits zu Lebzeiten gewünschten Personen einen Erbvorzug gewähren.

  • Was ist ein Vorsorgeauftrag?

    Mit einem Vorsorgeauftrag können Sie bestimmen, wer Sie bei Eintritt einer Urteilsunfähigkeit vertreten kann und können so verhindern, dass die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) einen Beistand bestimmt. Ein Vorsorgeauftrag muss erstellt werden, solange Sie handlungsfähig sind. Sie können mittels Vorsorgeauftrag bestimmen, wer Sie in folgenden Bereichen vertreten soll:

    • Personensorge
    • Vermögenssorge
    • Vertretung im Rechtsverkehr
  • Kann ich mit Hilfe der Pensionsplanung Steuern sparen?

    Ja, in Ihrer Pensionsplanung wird die Staffelung Ihrer Kapitalbezüge aus Vorsorgegeldern geplant. Durch diese Staffelung wird die einmalige Steuerbelastung bei einem Kapitalbezug reduziert.

    Zudem prüfen wir, ob mittels folgenden weiteren Massnahmen Ihre Steuerbelastung optimiert werden kann:

    • Pensionskassen-Einkäufe
    • Einzahlung Säule 3a
    • Anlageentscheide überprüfen
  • Kann ich das Freizügigkeitskonto jederzeit beziehen?

    Frauen ab Alter 59, Männer ab Alter 60 (5 Jahre vor Erreichen des ordentlichen Pensionsalters) können dieses Guthaben beziehen. Vor diesem Datum wäre es nur unter gewissen Voraussetzungen (im Zusammenhang mit selbstbewohntem Wohneigentum, selbständiger Erwerbstätigkeit oder endgültigem Verlassen der Schweiz) möglich. Es ist zudem zu beachten, dass Freizügigkeitsleistungen bei laufenden BVG-Verträgen zwingend bis zur maximal möglichen Einkaufsumme einzubringen sind.

  • Was sind die Vor- und Nachteile von einem Renten-/Kapitalbezug aus der Pensionskasse?

    Rente

    Vorteile:

    • Vertraute Lösung
    • Auf Lebzeiten garantiert

    Nachteile:

    • Meist kein Inflationsschutz
    • Rente 100% steuerbar
    • 40% Rentenverlust Ehegatten
    • 100% Rentenverlust für Erben
    • Starrheit; es gibt kein Zurück

    Kapitalauszahlung

    Vorteile:

    • Unabhängig planbar
    • Flexibel verfügbar
    • Rentengarantie möglich
    • Inflationsausgleich möglich
    • Steuern sparen möglich
    • Überlebender Partner profitiert voll
    • Erben profitieren voll

    Nachteile:

    • Bei tiefem Alterskapital

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